Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

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Ansprechpartner

Dipl.-Päd. Norbert Wambach
Leiter
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Elke Drautzburg
stellv. Leiterin, Datenschutzbeauftragte
Mail: drautzburg {at} kmz-mayen.bildung-rp.de

 

Öffnungszeiten

Donnerstag: 08.30 - 14.30 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung



 

 

 

 

 

 

 

 

 

       



20.06.2018


Neue DVDs im Verleih und online:

Die Ratte

Der Film stellt Haus- und Wanderratte vor und vergleicht sie. Nahrungssuche, Sozial-, Revier- und Paarungsverhalten werden demonstriert. Verschiedene Beispiele machen deutlich, dass der Mensch den Ratten ungewollt einen idealen Lebensraum bietet.


Ökosystem Meer

Der Film gibt einen Einblick in einige Nahrungsketten und ökologische Abhängigkeiten der Lebensgemeinschaft Meer. Der Einsatz hochtechnisierter Fangmethoden gefährdete die Fischbestände teilweise so stark, dass Fangverbote ausgesprochen werden mussten, um den Lebensraum nicht zu gefährden.


27.04.2018


Am kommenden Donnerstag, den 4. Mai 2018, ist das KreisMedienZentrum geschlossen.


22.02.2018

Baustelle

Vom 22.02.2018 bis zum 8.3.2018 ist das KreisMedienZentrum wegen Umbauarbeiten geschlossen.

20.02.2018


Neue DVDs im Verleih:

Die RAF

Die Zuschauer erleben Geschichte aus der Ich-Perspektive, unmittelbar und emotional: Ein fiktiver Terrorist erzählt von den Entscheidungen, die sein Leben verändert haben: War es richtig, für eine bessere Welt zu den Waffen zu greifen? Welche Beweggründe, welche Zufälle und Entscheidungen haben aus einem idealistischen Rebellen einen Terroristen gemacht? Er schafft die Verbindung aus dem Schwarz-Weiß des Geschichtsarchivs hinein in unsere Gegenwart: Wie würde ich heute handeln? Hätte die Vergangenheit auch anders verlaufen können?
Die auf historischen Quellen basierende Erzählung wird ergänzt durch Archivmaterial und Interviews mit den Wissenschaftlern Wolfgang Kraushaar und Sabine Bergstermann sowie „Baader“-Regisseur Christopher Roth.


Der Kosovo Krieg

Sind militärische Mittel zum Schutz vor Menschenrechtsverletzungen gerechtfertigt? Kann Krieg Frieden schaffen? Unmittelbar und emotional erzählt ein fiktiver Bundeswehrsoldat von den Entscheidungen, die sein Leben verändert haben: War es richtig, sich im Konflikt auf eine Seite zu stellen? Der Soldat schafft die Verbindung aus dem Schwarz-Weiß des Geschichtsarchivs hinein in die Gegenwart: Wie würde ich heute handeln? Hätte die Vergangenheit auch anders verlaufen können?
Die auf historischen Quellen basierende Erzählung wird ergänzt durch Archivmaterial und Interviews mit der Wissenschaftlerin Marie-Janine Calic, der ehemaligen ARD-Studioleiterin Südosteuropa Susanne Glass sowie Lirie Avdullahu (gebürtige Kosovo-Albanerin) und Dario Vidojković (gebürtiger Serbe, Historiker an der Universität Regensburg).


Was glaubst Du denn?

„Es ist ein Teil meiner Identität – Zweifel gehören dazu.“ Laila, Boris und Patric sind gläubig. Die drei jungen Leute leben ihre Religion auf ganz unterschiedliche Weise, aber vieles verbindet sie. Laila ist Muslimin, Boris Jude und Patric Katholik. Jeder von ihnen kennt die Auseinandersetzung mit Vorurteilen, das Befremden, aber auch die Neugier von Freunden und Familien. In ihren religiösen Gemeinschaften fühlen sie sich zu Hause, das Gebet und die Einhaltung der religiösen Vorschriften und Riten sind wichtige Teile ihres Lebens. Sie sind der Welt zugewandt und versuchen auf verschiedenen Wegen Spiritualität und Alltag zu verbinden. Zukunftsvisionen, Liebe, Glück, Gottesverständnis und Toleranz sind für sie wichtige Themen.
Der Film begleitet die drei jungen Gläubigen bei der Auseinandersetzung mit ihrer Religion.


Die NS-Zeit

Macht man sich als Mitläufer schuldig? Unmittelbar und emotional erzählt eine fiktive NS-Mitläuferin in szenischer Darstellung von den Entscheidungen, die ihr Leben verändert haben: Konnte man wirklich dem rassistischen Wahn des NS-Regimes nichts entgegensetzen? Macht sich schuldig, wer nichts tut? Wie kann Ideologie das Handeln und Denken eines einzelnen verändern? Der Film stellt auch eine Verbindung her aus dem Schwarz-Weiß des Geschichtsarchivs hinein in die Gegenwart zu ausländerfeindlichen Tendenzen.
Die auf historischen Quellen basierende Erzählung wird ergänzt durch Archivmaterial und Interviews mit den Historikern Kathrin Kollmeier und Sascha Lange.


Die Mauer

Ein fiktiver Grenzsoldat schafft die Verbindung aus dem Schwarz-Weiß des Geschichtsarchivs hinein in die Gegenwart: Wie würde ich heute handeln? Hätte die Vergangenheit auch anders verlaufen können?
Die auf historischen Quellen basierende Erzählung wird ergänzt durch Archivmaterial und Interviews mit den Wissenschaftlern Marion Detjen und Gerhard Sälter sowie Musiker Thomas Hübner alias Clueso, der in Erfurt aufgewachsen ist.


Das leise Sterben der Bienen und Schmetterlinge

Die Anzahl der Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge in Brandenburg ist in den vergangenen Jahren dramatisch zurückgegangen, wie Thomas Schmitt vom Senckenberg-Institut für Entomologie Müncheberg (Brandenburg) am Beispiel der Tagfalter beobachtet. Als der Imker Reiner Gabriel aus Glienick bei Zossen im April seine Bienenkästen öffnete, waren 30 Prozent seiner Völker tot. Seit Jahren überstehen viele Honigbienen den Winter nicht. Krankheiten und Parasiten wie die Varroamilbe setzen ihnen zu, aber auch neue Gefahren, die auf alle Bestäuberinsekten in den Agrarlandschaften lauern. Randolf Menzel, Neurobiologe an der Freien Universität Berlin, hat entdeckt, dass die Orientierungsfähigkeit der Bienen und anderer Insekten durch Insektizide der Landwirtschaft massiv gestört wird. Aber auch die Landschaftsveränderungen haben das leise Sterben der Insekten ausgelöst.

29.01.2018


Neue DVDs im Verleih und online:


Tschick

Das Roadmovie nach gleichnamigen Roman von Wolfgang Herrndorf erzählt vom Erwachsenwerden und von der Gefühlswelt der Jugendlichen: Der 14-jährige Maik ist Außenseiter und unglücklich verliebt. Gemeinsam mit dem neu in die Klasse gekommenen Exil-Russen Tschick geht er auf einen verrückten Roadtrip durch die ostdeutsche Provinz in einem gestohlenen Lada.


Neue psychoaktive Drogen

Das Medium macht die Gefahren deutlich, die von der neuen Drogengeneration, den sogenannten Legal Highs, ausgehen. Thematisiert werden auch die Tricks der Verkäufer sowie die Problematik, mögliche Stoffe oder Stoffgruppen zu erfassen und Handel und Konsum unter Strafe zu stellen. Vier Filme bauen teilweise aufeinander auf und werden durch Texte und Bilder ergänzt:
- Legal Highs – verbotene Drogen (12 min): Überblick über psychoaktive Substanzen.
- Kräutermischungen (11 min): biologische Wirkung der mit Kräutern vermischten synthetischen Cannabinoiden.
- Badesalze (12 min): Wirkungen und Nebenwirkungen von Stimulanzien.
- Research Chemicals (5 min): Wirkung der Forschungs-Chemikalien, die häufig als Abfallprodukte der Pharmaforschung entstehen.
In 15 weiteren Einzelfilmen (jeweils 2 bis 3 min) berichten drei Aussteiger, die sich in einer Therapieeinrichtung befinden, über ihren Drogenkonsum und die Folgen.


Mit Lebewesen achtsam umgehen

Der Film will Kinder sensibilisieren, mit sich und der Umwelt achtsam umzugehen, die unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen, Tieren und Pflanzen sowie die Zusammenhänge zu kennen und zu beachten. Verdeutlicht wird dies an mehreren Beispielen: richtiges Verhalten gegenüber Pflanzen und Tieren beim Spaziergang in der Natur; Achtsamkeit bei der Wahl und Versorgung von Haustieren; Zusammenhang zwischen dem Erwerb von Nahrung und der Haltung von Nutztieren bzw. der Erzeugung von Lebensmitteln.


Ethische Aspekte globaler Ökonomie

Der Film sensibilisiert für das eigene Konsumverhalten, den Zusammenhang zwischen Preis und Produktionsbedingungen sowie für die Mitverantwortung der Industrienationen für Lebens- und Arbeitssituation in Schwellen- und Entwicklungsländern. Er zeigt an Beispielen die Mechanismen auf, die zu Kinderarbeit führen. Kriterien für ein faires Wirtschaften werden vorgestellt. Abhängigkeiten von internationalen Markenproduzenten oder beispielsweise Saatgut- und Düngerlieferanten oder Wasserversorgern werden thematisiert. Dabei wird auf die besondere Verantwortung beim Zugang zu Wasser und bei der Spekulation mit Nahrungsmitteln eingegangen. Die Welthandelsorganisation WTO, Weltbank und Internationaler Währungsfonds (IWF) werden vorgestellt. Die Diskussion über ein Für und Wider eines Schuldenerlasses für Entwicklungsländer wird aufgegriffen.


Von Aristoteles bis Habermas

Es gibt Situationen, in denen es kein eindeutiges "Richtig" oder "Falsch" gibt. Gleichzeitig trägt es zum gelingenden Zusammenleben in der Gesellschaft bei, die Begründungsmuster hinter dem Handeln anderer zu reflektieren und Taten vor diesem Hintergrund einzuordnen. Anhand eines Fallbeispiels verdeutlicht der Film, dass unterschiedliche Grundpositionen philosophischer Ethik zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können: Kants Pflichtethik, Benthams Utilitarismus, die Tugendethik nach Aristoteles und Habermas‘ Diskursethik bilden die Grundlage für jeweils eine kritische Fallanalyse sowie eine anwendungsorientierte Handlungsempfehlung.


Resource Wasser

Der Film stellt in anschaulichen Animationen die aktuelle Lage der globalen Wasserversorgung dar und zeigt anhand von Beispielen die daraus resultierenden Probleme auf. Zunächst wird erörtert, wie sich die Wasservorräte der Erde zusammensetzen und wie viel dem Menschen davon tatsächlich als Trinkwasser zur Verfügung steht. Dabei werden auch die globale Verteilung von Süßwasser sowie deren beeinflussende Faktoren, wie etwa der Wasserkreislauf, die Niederschlagsverteilung und ein steigender Wasserbedarf thematisiert. Es wird verdeutlicht, dass der Zugang zu sauberem Trinkwasser in vielen Teilen der Erde keineswegs selbstverständlich ist und zu einer der größten globalen Herausforderungen unserer Zeit gehört. Ein anhaltendes weltweites Bevölkerungswachstum, das Landflucht und Verstädterung nach sich zieht, verschärft diese Problematik. Konflikte um Wasser werden zunehmen. Am Beispiel verschiedener Länder wird aufgezeigt, welcher Sektor (Landwirtschaft, Industrie, öffentliche Wasserversorgung) jeweils wie viel Süßwasser verbraucht, Unterschiede zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern werden deutlich gemacht.


Der Film-Check

Bei den Dreharbeiten zum Kinofilm „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ erlebt Tobi das Filmteam und die Schauspieler bei der Arbeit. In Gesprächen mit Regisseur, Kamera- und Tonmann, Beleuchter, Drehbuchautor und Cutter werden deren Aufgaben und Arbeitsweisen erläutert. Dabei werden auch Kenntnisse zur Dramaturgie (Aufbau einer Geschichte, Helden und Bösewichte, Spannungsbogen) und zu filmischen Stilmitteln (Beleuchtung, Kameraperspektive, Geräusche, Musik, visuelle Effekte, etc.) vermittelt.
Zusatzmaterial: didaktische Hinweise; Arbeitsblätter.


Armut und Reichtum

1. ... oft essen wir sogar zweimal am Tag (41 min): Im Dialog mit vier Gesprächspartnern (Dr. Daniele Ganser; Prof. Dr. Thomas Pogge; Prof. Dr. Aram Ziai; Prof. Dr. Jean Ziegler), wird der Frage nachgegangen, was in der Welt Armut verursacht und wie Armut und Reichtum zusammenhängen. Die Lebensumstände der Waisenkinder in einem kleinen Dorf irgendwo in einem sogenannten Entwicklungsland stehen in einem direkten Zusammenhang mit Regelungen, die in den reichen Ländern der Erde getroffen werden: Subventionen für den Export von Agrarüberschüssen in Europa z.B. machen es Bauern in vielen afrikanischen Ländern unmöglich, mit ihren Erzeugnissen ein angemessenes Einkommen zu erwirtschaften. Die Ausbeutung von Rohstoffen führt zwar vielfach zu einem bemerkenswerten Wachstum des Bruttosozialprodukts, wenn die Gewinne jedoch bei Tochterfirmen internationaler Konzerne anfallen, die das Kapital ins Ausland transferieren, profitiert die einheimische Bevölkerung nicht davon. Sie leidet im Gegenteil unter steigenden Preisen.
2. ... oft essen wir sogar zweimal am Tag (Kurzfassung, 25 min)
3. Health Impact Fund (7 min): Der Film zeigt, dass es Initiativen gibt, die Mut machen: Am Beispiel eines neuen Vergütungssystems für Arzneimittel, das den Armen der Welt Zugang zu neu entwickelten Medikamenten ermöglichen will, wird ein Weg aufgezeigt, das herrschende System intelligent zu umgehen. Derzeit laufen die ersten Pilotprojekte an, in denen das von Prof. Dr. Thomas Pogge entwickelte Konzept umgesetzt wird.


Günter der Igel

Der Trickfilm nach einer Geschichte von Jocelyne Texier erzählt von einem kleinen Igel, der in einem Gebüsch im Pausenhof einer Grundschule lebt. Eine Schülerin entdeckt den Igel, ihre Lehrerin greift das Thema für den Unterricht auf: Was frisst ein Igel? Wo hält er seinen Winterschlaf? Durch die Jahreszeiten begleiten und beobachten die Kinder den Igel, der im Lauf der Geschichte immer zutraulicher wird.
Das Zusammenspiel aus Bildern, Geräuschen, Sprache und Musik vermittelt das Wesentliche der Handlung, deshalb ist es nicht notwendig, jedes einzelne Wort zu verstehen. Viele Vokabeln können anhand der gezeichneten Inhalte selbstständig erschlossen werden. Die Schüler lernen anhand von bekannten Schlüsselworten nach und nach den Sinn der gesprochenen Sätze zu erfassen. Die Übersetzung in die eigene Muttersprache ist nicht nötig, der Film und die Materialien können daher gut in Gruppen mit Schülern unterschiedlicher Herkunftssprache eingesetzt werden.


Gastron le herisson

Der Trickfilm nach einer Geschichte von Jocelyne Texier erzählt von einem kleinen Igel, der in einem Gebüsch im Pausenhof einer Grundschule lebt. Eine Schülerin entdeckt den Igel, ihre Lehrerin greift das Thema für den Unterricht auf: Was frisst ein Igel? Wo hält er seinen Winterschlaf? Durch die Jahreszeiten begleiten und beobachten die Kinder den Igel, der im Lauf der Geschichte immer zutraulicher wird.
Der Film eignet sich für den Einsatz im Französischunterricht in der Grundschule. Das Zusammenspiel aus Bildern, Geräuschen, Sprache und Musik vermittelt das Wesentliche der Handlung, deshalb ist es nicht notwendig, jedes einzelne Wort zu verstehen. Viele Vokabeln können anhand der gezeichneten Inhalte selbstständig erschlossen werden. Die Schüler lernen anhand von bekannten Schlüsselworten nach und nach den Sinn der gesprochenen Sätze zu erfassen.


21.11.2017

Das KreisMedienZentrum öffnet wieder am 10.01.2018.
Wir wünschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!


17.11.2017

Neue DVDs im Verleih und online:

Emilia Galotti

Der lüsterne, tyrannische Prinz von Guastalla verliebt sich in Emilia, die Tochter eines Obersten. Doch diese will den Grafen Appiani heiraten. Der Prinz lässt die Hochzeitskutsche überfallen, Appiani wird erschossen, Emilia und deren Mutter auf Guastallas Lustschloss entführt. Der Vater erfährt die Wahrheit von der Geliebten des Prinzen. Emilia bittet ihn, sie zu erstechen aus Scham davor, der Verführung des Prinzen zu erliegen.
Verfilmung des Dramas von Gotthold Ephraim Lessing.

Effie Briest

Preußen Ende des 19. Jahrhunderts: Die 18-jährige Effi Briest, Tochter aus gutbürgerlichem Hause, heiratet den Landrat Geert von Innstetten. Doch die Ehe an der Seite des deutlich älteren und sehr pflichtbewussten Mannes macht sie nicht glücklich. In der Kleinstadt, in der Innstetten seinen Dienst versieht, ist Effi gesellschaftlich isoliert. Als sie den gewandten Major von Crampas kennenlernt, nimmt das Drama seinen Lauf.
Verfilmung nach Theodor Fontane.

16.11.2017

Neue DVDs im Verleih und online:

Wüsten der Erde

Was ist eine Wüste? Wie entsteht sie? Wo gibt es Wüsten? Welche Formen von Wüsten kann man unterscheiden? An zahlreichen weltweiten Beispielen werden in eindrucksvollen Filmaufnahmen die Merkmale und die Vielfalt der Landschaftsformen der Wüsten der Erde dargestellt, die Grundlagen und Zusammenhänge von Klima und Relief erläutert und die Prozesse von Verwitterung und Abtragung verdeutlicht, die so vielfältige Erosionsformen bilden.

Faust

In dieser Verfilmung ist der Protagonist ein Arzt, der mit Unterstützung seines wissenschaftlichen Gehilfen Wagner nach dem Sinn des Lebens und dem Sitz der Seele sucht. Aus Geldnot will Faust einen Ring versetzen und gerät dabei an einen Wucherer, der ganz offensichtlich über übernatürliche Kräfte verfügt. Faust gerät immer stärker unter den Einfluss des manipulativen Alten. Als er zufällig auf die junge unschuldige Margarethe trifft, verliebt er sich in sie. Seine Gefühle werden erwidert, doch dann tötet Faust versehentlich ihren Bruder.
Der Film, in Tschechien und Island gedreht, interpretiert Goethes Tragödie frei.
Film in ganzer Länge sowie in 28 Kapiteln mit Hinweisen auf die entsprechenden Szenen der literarischen Vorlage.


28.09.2017

Neue DVDs im Verleih und online:

Fledermäuse

Der Film gibt Einblicke in die Biologie der Fledermäuse und beleuchtet die Unterschiede in der Lebensweise der verschiedenen einheimischen Arten.


Die Honigbiene

Der Film beschreibt das Leben der Honigbiene im Bienenstaat, befasst sich mit den Bewohnern des Bienenstocks und deren strenger Arbeitsteilung. Die Arbeiterinnen zeigt er auf Futtersuche und bei ihrer besonderen Art, miteinander zu kommunizieren.
Der zweite Teil des Films befasst sich mit der Bildung eines neuen Bienenstaates und beschreibt den Ablauf eines Bienenjahrs von der neuen Königin, über den Hochzeitsflug und die Kinderstube bis hin zur Vertreibung der männlichen Drohnen in der Drohnenschlacht.


Es brennt!

Informiert wird über die Geschichte des Feuers und der Feuerwehr. Der Beruf des Feuerwehrmannes wird anschaulich mit seinen Aufgaben und Arbeitsgeräten vorgestellt. Das Thema Notruf spielt eine zentrale Rolle. Zum Thema Sicherheitserziehung werden der Feuerwehreinsatz gezeigt, Brandursachen besprochen und das Feuerlöschen geübt. Das Verhalten im Brandfall (Alarm, Probealarm, Fluchtweg, Notruf, Feuermelder, Feuerlöscher) und erste Hilfemaßnahmen bei Verbrennungen werden dargestellt. Auch die Feuerwehr auf dem Wasser, an Land oder in der Luft wird thematisiert. Ebenfalls enthalten ist ein Exkurs zur Jugendfeuerwehr.


21.09.2017

Neue DVDs im Verleih und online:

Der Igel

Obwohl der Igel ein Wildtier ist, lebt er heutzutage gern in der Nähe von Menschen. Erläuterungen und Filmaufnahmen zeigen das arttypische Verhalten, die Charakteristika, aber auch die Gefährdung des heimischen Braunbrustigels. Nachts wird der Igel auf seinen Streifzügen nach Nahrung begleitet, tagsüber sieht man ihn in seinem Versteck schlummern und wenn die Paarungszeit vorüber ist, werden sechs verwaiste Igelkinder auf ihrem Weg ins Erwachsenenalter begleitet. Die Themenschwerpunkte sind Lebensraum und Verbreitung, Merkmale, Verhalten im Jahreslauf, Nahrung, Fortpflanzung sowie Schutz und Gefährdung.


Blüten

Die DVD thematisiert den Aufbau von Blüten, ihre Formenvielfalt sowie Sinn und Zweck ihrer Farben und Düfte. Sie verdeutlicht, warum Blüten so unterschiedlich gebaut sind, wie es gelingt, eine Selbstbestäubung zu verhindern, und welch evolutive Leistung hinter dem symbiotischen Zusammenspiel von Blüten und ihren Bestäubern steckt. Die Pflanze bietet den Insekten Nektar für den Transport des Pollens. Voraussetzung dafür ist der beiderseitige Anpassungsprozess der Blüte an das Mundwerkzeug des Insekts und umgekehrt. Dass bei dieser "Geschäftsbeziehung“ zwischen Pflanze und Tier auch betrogen wird, verdeutlicht das Beispiel der Blütenmimese. Es wird gezeigt, in welch perfekter Art und Weise es Blüten gelingt, Insekten anzulocken, ohne dafür Nektar anzubieten.


Das Ohr

Der Film erklärt anhand von Animationen, wie die Ohren aufgebaut sind und wie das Gehör funktioniert. Außerdem wird erklärt, was ein Geräusch ist und wie Schallwellen entstehen. Des Weiteren verdeutlichen Alltagsszenen, warum das Hören so wichtig für den Menschen ist und wie die Ohren sonst noch genutzt werden. Dabei wird der Situation von Schwerhörigen und dem rücksichtsvollen Umgang mit ihnen explizit Rechnung getragen. Außerdem mahnt der Film zu einem schonenden Umgang mit den eigenen Ohren – sowohl in Bezug auf die notwendige Pflege wie auch unnötige Lärmbelastung.


Basiswissen BIO III

Welche Bedeutung und Funktion haben Enzyme? Das Schlüsselschlossprinzip wird erklärt. Anhand von Amylase und Katalase erkennt man die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit und Wirkungsintensität von Temperatur und pH-Wert. Mit mikroskopischen Aufnahmen und grafischer Darstellung wird der Aufbau von tierischen Zellen erklärt. Jedes Wachstum eines Organismus ist nur möglich, wenn neue Zellen entstehen. Den Prozess der Zellteilung nennt man Mitose. Davon unterscheidet sich die Vermehrung der Geschlechtszellen, da hier die Chromosomenzahl halbiert werden muss. Mikroskopische Aufnahmen und Grafiken verdeutlichen diese Prozesse.


Wahlen

Der Film beschäftigt sich mit dem Phänomen der Protestwähler und der Politikverdrossenheit. Die Schwierigkeit, ein Wahlergebnis in eine Sitzverteilung im Parlament umzusetzen, ist ebenso Gegenstand des Films wie die Vorstellung und Abgrenzung von Mehrheits- und Verhältniswahlrecht. Die Präsidentschaftswahlen in den USA und Frankreich 2017 wurden überschattet vom Verdacht der Wahlmanipulation durch gezielte und zeitlich gut abgestimmte Indiskretionen im Internet. Spitzenpolitiker der großen Parteien äußern sich zu den Gefahren, die durch die neuen Medien entstehen und inwieweit auch die Wahl zum Deutschen Bundestag der Gefahr der Wahlmanipulation ausgesetzt ist. Ebenso äußern sie sich zu Chancen und Risiken einer Einführung von Elementen direkter Demokratie auf Bundesebene.

Biobauernhof

Der Film zeigt den Alltag auf einem Biobauernhof und erklärt, nach welchen Vorschriften eine Landwirtschaft betrieben werden muss, um mit dem Zusatz "Bio“ ausgezeichnet zu werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass ein Biobauer heutzutage eine gute Organisation und einen straffen Zeitplan haben muss, um erfolgreich wirtschaften zu können. Die strengen Auflagen, nach denen er arbeiten muss, verlangen ein gutes Management.

05.09.2017

Neue DVD im Verleih und online:

Die wunderbare Welt der Schmetterlinge

Der Film informiert über die Merkmale und die Entwicklung von Schmetterlingen.
Filmkapitel:
- Vielfalt und Lebensraum der Schmetterlinge
- Merkmale von Schmetterlingen
- Das Wunder der Verwandlung
- Die Nahrung von Schmetterlingen
Zusatzmaterial: 13 interaktive Übungen; 12 Arbeitsblätter; Begleittext.


31.08.2017

Neue DVD im Verleih und online:

Sinnesorgan Auge

Der Film beschreibt den Aufbau des menschlichen Auges sowie komplexe Abläufe: Funktionsweise, Farbensehen, Weiterleitung der Informationen von Auge zum Gehirn, Sehschwächen.
Filmkapitel:
- Aufbau des Auges
- Funktionsweise
- Farbensehen
- Auge und Gehirn
- Sehschwächen
Zusatzmaterial zum 2001 produzierten und 2004 in bearbeiteter Fassung herausgegebenen Film:
9 interaktive Tafelbilder, 6 Grafiken, 8 Arbeitsblätter.